Montag, 16.12.2019 06:26 Uhr

„Bridge for cities 4.0“ der UNIDO

Verantwortlicher Autor: Amir H. Taslimi Wien, 22.10.2019, 10:07 Uhr
Presse-Ressort von: Politik Bericht 4219x gelesen

Wien [ENA] „Wien ist eine der boomenden Metropolen Europas und durch ihre Lage im Herzen Europas geradezu prädestiniert, kontinentale Logistikdrehscheibe zu werden. Wir wollen, dass die Region Wien Teil der neuen Seidenstraße wird. Die Chancen stehen wirklich gut“, sagt Alexander Biach, der als Standortanwalt das Projekt auf mehreren Ebenen unterstützt.Gleichzeitig betont Biach, dass der Umwelt- und Klimaschutz eine ganz....

...ganz entscheidende Rolle bei der Verwirklichung so wichtiger Projekte spielt. „Die Klimaziele können nicht durch Ignorieren neuer Handelsströme erreicht werden, sondern durch smarten Infrastrukturausbau und Modernisierung. Denn das kurbelt die Wirtschaft an, schafft Arbeitsplätze und Wohlstand und sichert den Standort für nachfolgende Generationen. Unser Motto lautet daher: Umweltschutz durch Innovation und Klimaschutz durch Infrastruktur-Modernisierung. Hier soll die kommende Bundesregierung einen Schwerpunkt setzen, damit Österreich international eine Vorreiterrolle übernimmt“, sagt Biach und verweist auf zahlreiche, heimische Weltmarktführer im Bereich der Energie-, Umwelt- und Stadttechnologien, der Life-Sciences und der Industrie.

Das Projekt zur neuen Seidenstraße stand am 04.09.2019 im Zentrum der UNIDO-Konferenz (Organisation der Vereinten Nationen zur industriellen Entwicklung) „Bridge for cities 4.0“ in Wien. Zentrale Themen werden in diesem Zusammenhang der Klima- und Umweltschutz sowie die Digitalisierung spielen. Im Rahmen der UNIDO-Konferenz wurde der Wiener Standortanwalt Alexander Biach eingeladen, am 04.09.2019, Vormittag über die Chancen und Vorteile der Region Wien und die Möglichkeiten einer Anbindung an die neue Seidenstraße zu sprechen.

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